
Am Auslösegriff ziehen. Der Griff sitzt mit Klett am Schultergurt und lässt sich auch mit Handschuhen greifen. Der Ball springt aus der Systemtasche auf.

Die mitfließenden Schneemassen sind bei Skifahrerlawinen meist nicht tief. Der Ball schwimmt oben und kann über die lange Leine auch Nachlawinen ausweichen.

Der Ball liegt meist talseitig der Person. Die 4 mm dünne Leine bleibt größtenteils an der Oberfläche und lässt sich auch aus dichtem Schnee herausziehen.
Federkraft statt Gaspatrone
Im Inneren spannt ein Gestell aus Federstahl den Ball auf. Es braucht weder Gas noch Akku. Das System funktioniert seit fast 20 Jahren zuverlässig, ohne eine einzige Rückrufaktion.
- Unbegrenzt oft auslösbar, ohne Kosten für Auslösung oder Überprüfung
- Sofort wieder einsatzbereit, der Ball wird einfach neu verpackt
- Vorbeugend auslösbar, etwa beim Umkehren nach Warnzeichen wie Wummgeräuschen
- Mehrfach patentiert und hergestellt in Österreich

Auf einen Blick
| Gewicht Ball | 500 g |
|---|---|
| Gewicht ganzes System | ca. 1 kg |
| Verbindungsleine | 6 m, 4 mm |
| Auslösung | Federkraft, Griff mit Klett |
| Auslösungen | unbegrenzt, ohne Kosten |
| Herstellung | Österreich |
Was im Paket ist
- Roter Auftriebskörper (Avalanche Ball)
- 6 m Verbindungsleine
- Bauchgurt
- Systemtasche, passt auf gängige Tourenrucksäcke
Packen, auslösen, vorbeugen
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