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Roter Avalanche Ball liegt auf einem Lawinenkegel, die Leine führt in den Schnee
Lawinen-Ortungssystem

Ohne Suchen sofort finden

Der rote Ball bleibt an der Lawinenoberfläche liegen. Die Leine führt direkt zum Verschütteten.

70cm
durchschnittliche Verschüttungstiefe

Nur etwa 10 % der Ganzverschütteten lagen tiefer als 1,5 m.

SLF Davos, 729 Ganzverschüttete über 20 Jahre
15min
entscheiden über das Überleben

Rund 90 % überleben die Lawine und die ersten 15 Minuten. Danach sinken die Chancen schnell.

nach Dr. Brugger
6m
Leine vom Ball zum Körper

Die Leine bleibt größtenteils an der Oberfläche und führt die Retter ohne Suchgerät zur Person.

im Lieferumfang
So funktioniert er

Vom Erfassen bis zum Finden

Wer von einer Lawine erfasst wird, zieht am Auslösegriff. Federkraft öffnet den Ball in Sekunden, ganz ohne Gaspatrone.

Grafik: Skifahrer wird von einem Schneebrett erfasst, der Ball ist geöffnet
1 · ERFASST

Die Lawine ist nicht tief

Skifahrerlawinen reißen im Schnitt nur 40 bis 50 cm tief an. Die mitfließenden Schneemassen sind deshalb meist zu flach für eine Ganzverschüttung. Die harte Altschneedecke darunter verhindert, dass man während des Abgangs tiefer einsinkt.

Grafik: Skifahrer gleitet an der Oberfläche mit, der Ball liegt vor ihm
2 · MITGERISSEN

An der Oberfläche bis zum Stillstand

Vom Erfassen bis zum Stillstand bleibt der Skifahrer an der Oberfläche. Der Schnee, der vor ihm im Staubereich zum Stillstand kommt, ist bereits so verdichtet, dass er auch dort nicht tiefer einsinkt.

Grafik: Person liegt an der Oberfläche, der Ball daneben
3 · NICHT VERSCHÜTTET

Der häufigste Fall

Ist der Großteil der Lawine schon vor dem Skifahrer im Staubereich angekommen, bleibt er meist oben oder ist nur teilverschüttet. Deshalb blieben fast 90 % aller erfassten Skifahrer an der Oberfläche.

Grafik: Drei ganz verschüttete Personen, nur der Avalanche Ball ist an der Oberfläche sichtbar
4 · GANZ VERSCHÜTTET

Der Ball bleibt sichtbar

Fließen große Schneemassen nach, kann es zur Ganzverschüttung kommen. Zufällig sichtbare Teile oder ein am Körper fixierter Airbag werden dann oft mit zugedeckt. Der Avalanche Ball weicht dank seiner 6-m-Leine nach oben aus und bleibt am längsten sichtbar.

Technik und Daten im Detail

Lawinenkegel unter einem Felsgrat, sichtbar ragen ein Ski und ein Stock heraus
Warum der Avalanche Ball

Jeder kann zum Retter werden

  • Kein Suchgerät, kein TrainingDie Retter brauchen kein Fachwissen. Sie sehen den Ball und folgen der Leine.
  • Federkraft statt GaspatroneUnbegrenzt oft auslösbar, ohne Kosten und sofort wieder einsatzbereit.
  • LeichtDer Ball wiegt 500 g, das ganze System rund 1 kg.
  • Seit fast 20 Jahren im EinsatzOhne Rückrufaktion, mehrfach patentiert, hergestellt in Österreich.

Laut den SLF-Winterberichten 1994/95, 1996/97 und 2003/04 wurden alle Ganzverschütteten, die über sichtbare Ausrüstungsteile gefunden wurden, lebend geborgen.

Quelle: SLF Davos, Winterberichte
Video

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Shop

Zwei Wege zum Ball

Als Nachrüstsatz für den eigenen Tourenrucksack oder fertig integriert im Freeride-Rucksack.

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Tests und Stimmen

Geprüft von Fachleuten

Der Avalanche Ball wurde vom SLF Davos, in Versuchen des Deutschen Alpenvereins und in einem Lawinenversuch der ARD getestet.

SLF DavosDeutscher AlpenvereinÖsterreichischer AlpenvereinARDORF: Erfindung des JahresISPO BrandNew Award

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